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„Nachhaltigkeit ist ein aus den Anfängen der Forstwirtschaft stammender Begriff – nicht mehr Holz nutzen als nachwächst – der vor nunmehr 300 Jahren erstmals beschrieben wurde. In der Neuzeit wird er nicht selten missbraucht. Vielfach gilt die Nachhaltigkeit heute als Masterplan für das Überleben der Menschheit.

Eine ausschließlich rationale Auseinandersetzung mit dem Thema leugnet jedoch das sich immer weiter beschleunigende Tempo der Veränderungen und ignoriert die Beschränktheit unseres Denkens.

In der Kunst, gleich welchen Genres, sind Tabubrüche erlaubt, in der Nachhaltigkeitsdebatte geradezu gefordert. Frei denken, weiter denken, Tabus brechen, Modelle entwerfen, die ob ihrer Irrationalität beschimpft werden – Kunst ist der Katalysator der Unbefangenheit, welche die Diskussion braucht.

Leider wahr: es gibt auch in der Kunst eine ökonomische Logik. Kunst ist häufig opportunistisch, transportiert die Trägheit der Herzen und macht sich zur Hure eines überwiegend ökonomisch ausgerichteten mainstream.

Nachhaltige Kunst ist anders, sie ist das Ergebnis einer Symbiose von Förster und Künstler. Sie ist frei, schonungslos, schrill und soll anregen auch einmal anders zu denken.“

Volker Ziesling



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